4. CyberSicherheitsForum
13. April 2022
Dokumentation jetzt online!
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Haus der Wirtschaft Stuttgart & online
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Bereits zum vierten Mal fand das CyberSicherheitsForum statt.

Mehrere hundert Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Event direkt vor Ort oder live an den Bildschirmen.

Alle, die es verpasst haben sollten, finden die Aufzeichnungen und Impressionen hier.

2023 feiert das CyberSicherheitsForum bereits seinen 5. Geburtstag!

Informationen zur Jubiläums-Edition folgen frühzeitig.

Bereits zum vierten Mal fand das CyberSicherheitsForum statt.

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Alle Beiträge vom 13. April 2022 können Sie hier nochmals anschauen
(bitte auf das jeweilige Plus-Zeichen klicken)

PLENUM
VORMITTAG
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BEGRÜSSUNG UND ERÖFFNUNGSREDE

  • Thomas Strobl,
    Stellvertretender Ministerpräsident
    Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen des Landes Baden-Württemberg

KEYNOTE | DIGITALE SOUVERÄNITÄT DURCH CYBERSICHERHEIT

  • Prof. Dr. Irene Bertschek,
    Wirtschaftswissenschaftlerin, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)

KEYNOTE | STATUS QUO (CYBER-)SICHERHEIT UND WIRTSCHAFT

  • Hans-Christian (Chris) Boos,
    Gründer der Arago GmbH

PODIUMSDISKUSSION

  • Minister Thomas Strobl, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen des Landes Baden-Württemberg
  • Prof. Dr. Irene Bertschek, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
  • Hans-Christian (Chris) Boos, Gründer der Arago GmbH
  • Cornelia Tausch, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V.
PANEL 1
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Vortragende:

  • Ralf Wigand, National Security & IT-Compliance Officer Microsoft Deutschland
  • Miriam Seyffarth, Leiterin Politische Kommunikation, Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.
  • Thomas Bönig, IT-Referent der Stadt München, CIO & CDO

Worum geht es?

Der Einsatz von Programmen mit öffentlich einsehbarem Quelltext ist für die einen eine Grundbedingung digitaler Transparenz und Sicherheit, für andere ein Sicherheits- und Kostenrisiko. Sind wir offen für Open Source? Stärken Open-Source-Programme unsere digitale Sicherheit und Souveränität oder sind sie eine Gefahren-Quelle? Lassen sich Open-Source-Programme wirtschaftlich einsetzen oder scheitert die Idee an den Kosten? Darüber diskutieren Ralf Wigand von Microsoft Deutschland, Miriam Seyffarth von der Open Source Business Alliance und Thomas Bönig von der Stadt München.

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Vortragende:

  • Walter Wolf, Vorstand der Schwarz IT
  • Antonia Leonie Schmidt, Public Policy Manager – Öffentlicher Sektor DACH, Amazon Web Services (AWS)  
  • Mirko Ross, Geschäftsführer asvin GmbH  

Worum geht es?

Wir wollen immer und überall auf unsere Daten zugreifen können – diese müssen flexibel und ortsunabhängig zur Verfügung stehen. Oft geben wir unsere Daten dafür in „fremde“ Hände. Das wirft viele Fragen auf: Wie sicher ist die Cloud? Machen wir uns dadurch von einzelnen Anbietern abhängig?

In der Diskussionsrunde erörtern Walter Wolf von Schwarz IT und Antonia Leonie Schmidt von AWS wie Cloudlösungen souverän, datenschutzkonform und gleichzeitig sicher sein können und welche Angebote die öffentliche Hand sowie Unternehmen, besonders KMU, jetzt brauchen. Ein weiteres Thema ist die Schaffung besserer Cloud-Dienste: Wie können wir in unsere eher mittelständisch geprägten Wirtschaft Innovation und Wettbewerb fördern? Und welche Möglichkeiten bietet uns hier die Europäische Union?

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Vortragender:

  • Prof. Dr. med. Dr. oec. Martin Holderried, Universitätsklinikum Tübingen, Geschäftsführer des Zentralbereichs Medizin: Struktur-, Prozess- und Qualitätsmanagement

Worum geht es?

Die Digitalisierung treibt im Gesundheitsbereich zahlreiche Entwicklungen voran. Prof. Dr. Dr. Martin Holderried vom Universitätsklinikum Tübingen zeigt auf, wie sicher und unabhängig wir in der digitalen Medizin sind und wie sich die digitale Medizin zukünftig entwickeln wird.

PANEL 2
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Vortragender:

  • Dr. Christoph Peylo, SVP, Project Lead Digital Trust, Robert Bosch GmbH

Worum geht es?

Dr. Christoph Peylo geht in seinem Vortrag auf Vertrauen in der digitalen Welt ein. Diese Welt besteht aus Kommunikationsnetzen, aus Hard- und Software-Systemen, die konstantem Wandel ausgesetzt sind. Darüber hinaus gibt es in der digitalen Welt Risiken und Gefahren, die sich der direkten Wahrnehmung entziehen, aber schwerwiegende Konsequenzen haben können. Die Künstliche Intelligenz bringt zusätzliche Komplexität mit sich und bietet damit weitere Angriffsflächen. Dr. Christoph Peylo zeigt auf, wie durch ein umfassendes Konzept von „Digital Trust“, das Cyber Security mit vertrauenswürdiger KI verbindet, klassische Qualitätsversprechen in die digitale Welt transferiert werden können.

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Vortragender:

  • PD Dr.-Ing. Ingmar Baumgart, FZI Forschungszentrum Informatik, Leiter Kompetenzzentrum IT-Sicherheit

Worum geht es?

Unsere Welt wird zunehmend von Produkten geprägt, die über das Internet miteinander verbunden sind und das sogenannte Internet der Dinge bilden. Aufgrund der zunehmenden Konnektivität ist das Risiko von Cyberangriffen auf diese Produkte jedoch enorm. Daher werden dringend neue Lösungen benötigt, um solche Systeme effektiv vor Cyberangriffen zu schützen. PD Dr.-Ing. Ingmar Baumgart gibt in seinem Vortrag Einblicke in aktuelle Herausforderungen zur Absicherung von vernetzten Produkten und zeigt auf, wie das Kompetenzzentrum IT-Sicherheit des FZI Unternehmen darin unterstützt diese Herausforderungen zu adressieren.

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Vortragende:

  • David Hermanns, CEO CyberForum e.V.
  • Dr.-Ing. Robin Hirt, Geschäftsführer Prenode GmbH
  • Markus Henning, CFO XplicitTrust GmbH,
    Daniel Stutz, CEO XplicitTrust GmbH,
    Emanuel Taube, CTO XplicitTrust GmbH
  • Dr. Joachim Diepstraten, Geschäftsführer BAUTA GmbH,
    Daniel Nikola, Geschäftsführer BAUTA GmbH

Worum geht es?

David Hermanns, Geschäftsführer des CyberForum e.V., stellte in seinem Vortrag das CyberLab, den IT-Accelerator des Landes Baden-Württemberg, vor. Im Anschluss gaben drei Start-ups des Accelerators Einblicke in ihre Innovationen:

  • Das Start-up XplicitTrust entwickelt innovative Zero Trust Network Access Lösungen der nächsten Generation und hat dabei stets die Bedürfnisse europäischer KMU im Blick. Durch Innovationen mit Fokus auf Komfort und Verfügbarkeit erhöht die moderne VPN-Alternative die Sicherheit, die Nutzendenzufriedenheit und erleichtert die Arbeit der Administratoren.
  • Das Start-up BAUTA entwickelt innovative Blindsensoren, mit denen Frequenz- und Personendaten komplett anonym und angriffssicher erhoben werden können. Durch ein irreversibles Zerstören der Information im Pixelstrom bleibt die persönliche Identität geschützt und ein Abgreifen sensibler Information wird unmöglich. Getreu dem Motto: Der beste Schutz sensibler Daten ist, diese erst gar nicht entstehen zu lassen.
  • Das Start-up prenode hat das Ziel, dezentrale und sichere Künstliche Intelligenz in die Realität deutscher und europäischer Unternehmen zu bringen. Im Fokus stehen hierbei KI-basierte Funktionen für die verteilte Produktion als Zusatzservice oder zur Verbesserung von lokalen Anlagen.
PANEL 3
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Vortragende:

  • Beate Bube, Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
  • Ralf Rosanwoski, Präsident der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg
  • Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg

Moderation:

  • Dr. Eva Charlotte Proll, Herausgeberin und Mitglied der Geschäftsleitung des Behörden Spiegel

Worum geht es?

Die Cybersicherheitsarchitektur des Landes wurde mit der Cybersicherheitsstrategie – Perspektive 2026 – und der Gründung der Cybersicherheitsagentur – eine der bundesweit ersten Einrichtungen ihrer Art – auf ein komplett neues Fundament gestellt. Doch wer übernimmt konkret welche Aufgaben? Wie können Synergien sinnvoll geschaffen und genutzt werden? Wann und wie arbeiten die verschiedenen Behörden zusammen? Konkret beantworten wir in der Podiumsdiskussion die Frage: Wie gestalten wir in Baden-Württemberg Cybersicherheit digital und souverän?

Beate Bube, Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz, diskutiert gemeinsam mit ihren Kollegen Ralf Rosanowski, Präsident der Cybersicherheitsagentur und Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamtes, darüber wie sich die strategischen Ansätze nun mit Leben füllen lassen.

Moderiert wird die Diskussionsrunde von Dr. Eva Charlotte Proll, Herausgeberin und Mitglied der Geschäftsleitung des Behörden Spiegel.

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Vortragende:

  • Rudolf Näher, Zentrale Ansprechstelle Cybercrime beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg
  • Torsten Seeberg, Zentrale Ansprechstelle Cybercrime beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg
  • Karl-Friedrich Fecht, Leiter des Referats Cyberabwehr, IT-Sicherheit, Materieller Geheim- und Sabotageschutz beim Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg

Worum geht es?

#Lazarus Group: Cyberangriffe im Staatsauftrag
Bei der Lazarus-Gruppe handelt es sich um eine mutmaßlich staatlich gesteuerte nordkoreanische Cybergruppierung. Deren Aktivitätsfelder reichen von der klassischen Spionage (Informationsgewinnung) bis hin zur Beschaffung von Devisen und umfassen ebenso Sabotageaktivitäten. Das Opferspektrum deckt sich in hohem Maße mit den politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Interessen der Demokratischen Volksrepublik Korea. In Deutschland standen in der Vergangenheit insbesondere Institutionen bzw. Stellen des Finanzsektors sowie Wirtschaftsunternehmen aus den Hochtechnologiebereichen Chemie, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung im Fokus dieser Angreifergruppierung. Auch Cybersabotagehandlungen werden Lazarus zugeschrieben. Sie wird beispielsweise auch mit der Ransomware-Attacke durch „WannaCry“ unmittelbar in Verbindung gebracht.

Eine wesentliche Säule staatlicher Souveränität bilden die staatlichen Sicherheitsbehörden.

Deren Aufgaben und Kompetenzen im Bereich der Cyberkriminalität, sowie der sich aus polizeilichen Ermittlungsverfahren ergebende gesamtgesellschaftliche Nutzen als wesentlicher Beitrag zur digitalen Souveränität, werden im Vortag des Landeskriminalamtes und des Landesamts für Verfassungsschutz anhand anschaulicher Fallbeispiele dargestellt. Moderiert wird das Gespräch von Seiten der Cybersicherheitsagentur. Erhalten Sie spannende Einblicke in die Arbeit unserer Sicherheitsbehörden.

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Vortragende:

  • Sabine Griebsch, Chief Digital Officer bei Landkreis Anhalt-Bitterfeld
  • Christoph Lobmeyer, Lead Incident Handler, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
  • Thomas Wiesler, CIO Stadt Mannheim

Worum geht es?

Auch Kommunen stehen immer häufiger im Fokus von Cyberkriminellen. Doch was passiert, wenn man tatsächlich Opfer eines Angriffs wird? Sabine Griebsch, CDO des Landkreis Anhalt-Bitterfeld, berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen aus dem Frühjahr vergangenen Jahres, als der Landkreis unmittelbar angegriffen wurde. Um besser nachvollziehen zu können, was passiert ist, wie geholfen werden konnte und welche präventiven Maßnahmen man ergreifen kann, gibt Christoph Lobmeyer, Lead Incident Handler beim BSI, einen tieferen Einblick in die Praxis. Diskutieren Sie mit und finden Sie heraus, wie man sich sicher und souverän für die Zukunft aufstellt.

PLENUM
NACHMITTAG
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VERLEIHUNG SICHERHEITSPREIS BADEN-WÜRTTEMBERG

Verliehen durch
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL,
Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg

und

Thomas Strobl,
Stellvertretender Ministerpräsident
Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen des Landes Baden-Württemberg

Impressionen aus dem Haus der Wirtschaft